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03.08.2018 Standpunkte

Vier Weiber on Tour – Tagebuch einer Reise - Teil IV


Sonntag, den 7. Mai – Tag 6

Heute hat sich für Jutta Besuch angesagt. Ihr Bruder und seine Frau kamen aus Jutta‘s alter Heimat vorbei. Es war der vorletzte Tag unserer Reise. Während wir auf den Besuch warteten, packten wir schon mal die Sachen zusammen, die wir nicht mehr unbedingt brauchten.

Dann suchte ich mir ein sonniges Plätzchen zum Verweilen. Aus der Ferne beobachtete ich das Treiben auf einem Golfplatz, der sich hinter unserem Feriendomizil befand. Um ca. 13:00 Uhr rollte der Besuch auf den Hof. Zuerst überlegten wir kurz, was wir mit den beiden unternehmen konnten und fragten wozu sie Lust hätten?

Die Antwort war ruckzuck klar. Wir fahren nochmal nach Friedrichshafen, suchen uns ein schönes Plätzchen am See und essen was. Es war Sonntag, das Wetter war super, und so kamen noch mehr Leute an diesem schönen Tag auf die Idee, an den See zu gehen. Um uns rum war ein Gewusel aber wir ließen es uns gut gehen.

Nach dem gemütlichen Essen verabschiedeten wir uns von Jutta´s Bruder und Schwägerin. Nicht weit von unserem Urlaubsort entfernt gab es einen Rundweg von ca. 5 Km mit 13 verschiedenen Schaukeln. An diesem letzten Abend fanden wir es einen guten Abschluss dorthin zugehen. Vier von den Schaukeln konnte ich sogar ausprobieren. Die Zeit verging wie im Flug, schon war es wieder soweit, ans Abendessen zu denken.

Wir kauften uns in Maiweiler auf dem Hasenfest, ach Quatsch andersrum…  in Hasenweiler auf dem Maifest ein paar Steaks um sie mit nach Hause zu nehmen. Dort machten wir uns noch einen leckeren Nudelsalat dazu. 

Da wir am nächsten Tag bis 9:30 Uhr aus unserer Nelke-Wohnung raus mussten, beschlossen wir deshalb, morgens in Friedrichshafen am See zu frühstücken.

Montag den 8. Mai – Tag 7

Nun hieß es Abschied nehmen vom Deggenhausertal. Noch einmal durch die Räume gehen, kontrollieren, ob wir alles eingepackt hatten, und los ging´s zum Frühstück. Bei unserem Lieblings-Café-Bistro sicherten wir uns einen Platz direkt am See und frühstückten gemütlich. Später spazierten wir über einen Damm zu einem Aussichtsturm, der auf einem Betonrondell im See stand. Leider gab es keinen Aufzug und so ging nur Annika nach oben und schoss ein paar Bilder. Von diesem Rondell aus konnte man Cap Rotach sehen, wo Jutta und ich vor ca. 5 Jahren im Herbst auf einer Freizeit waren, die vom Wohnzentrum aus organisiert wurde. Damals gab es dort eine Umbaumaßnahme. Nun wollte Jutta mal schauen, ob und was sich verändert hatte? Ich fuhr mit ihr dorthin und alte schöne Erinnerungen kamen bei uns hoch. Ein Lächeln huschte über unsere Gesichter, Jutta nahm noch einen Flyer mit, dann gingen wir wieder zurück zu Uschi und Annika. Punkt 14:00 legte unser „Schiff Ferdinand-Fridolin“ in Richtung Krautheim ab. Unterwegs machten wir eine Vesper- und Pinkelpause, und um ca. 20:00 Uhr kamen wir zufrieden und erholt wieder zu Hause an.

Wir danken Euch zwei Mädels, dass Ihr mit uns diese schöne Woche verbracht habt. Ihr seid ein tolles Team gewesen …!!!!

Anita + Jutta

Vier Weiber on Tour – Tagebuch einer Reise - Teil III

 Vier Weiber on Tour – Tagebuch einer Reise - Teil II

Vier Weiber on Tour - Tagebuch einer Reise - Teil I

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2 Kommentare

jutta schrieb am 03.08.2018 - 08:21 Uhr

Danke für die schöne Woche.


Andrea Jacob schrieb am 07.08.2018 - 09:42 Uhr

Ich habe mich immer auf eure Fortsetzung gefreut. Danke, dass ich auf diese Weise an eurer Reise teilhaben konnte.


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