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Beitrag vom 22.03.2019: Im Blickwinkel der radioEdi-Mitglieder - Andrea Teil I

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Georg: Im März ist unser radioEdi Mitglied Andrea Impulsgeber für das Thema. Andrea hat als ihre Interessen angegeben: Fantasy Bücher, Geschichte und Maler. Aus diesen umfangreichen Themen hat sie uns für den Beitrag etwas über Ägypten ausgewählt.
Johanna: Andrea, du hast uns einmal erzählt, dass du dich schon als Kind mit dem Thema Ägypten befasst hast.  Wie kam es dazu?
Andrea: Ich war 10 oder 12 Jahre und es kamen im Fernsehen immer sehr viele so „Sandalenfilme“, z.B. Ben Hur, Kleopatra, Quo vadis und die zehn Gebote, und die hab ich mit meinem Vater zusammen angeguckt und der hat versucht, mir ein bisschen was davon zu erklären, was da geschichtlich Wirklichkeit ist. Und weil ich Geburtstag hatte, hat sich mein Vater extra überlegt, und ist mit mir in ein großes Kaufhaus gegangen und da hab ich dann ein Buch über Ägypten gefunden und das hab ich heute sogar noch.
Georg: Du warst damals noch ein Kind. Was genau hat dich daran so fasziniert.
Andrea: Damals gab es auch im Fernsehen den Film „Land der Pharaonen“ und in dem haben sie ja die große Pyramide gebaut , die Cheops-Pyramide und das hat mich sehr fasziniert. Und darum wollte ich immer über Ägypten noch mehr wissen.
Dazu haben wir noch damals in der Schule gerade das Thema Ägypten gehabt. Unser damaliger Geschichtslehrer hat sogar unsere Namen in Hieroglyphen malen lassen.
Johanna: Ich kenne das Wort vor allem, wenn jemand z.B. sagt; „Was hast du denn da für Hieroglyphen geschrieben“, damit will er dann ja sagen, dass das Geschriebene ziemlich unleserlich ist.
Andrea: Ja das stimmt, über die Hieroglyphen weiß ich so viel, dass ein französischer Sprachwissenschaftler im 18. Jahrhundert mit dem Stein von Rosette sich beschäftigt hat und da steht ein Text drauf, der erst mit Hieroglyphen geschrieben wurde, dann in einer anderen Sprache und als drittes noch einmal in Altgriechisch übersetzt. Und weil der französische Wissenschaftler sich damit beschäftigt hat, hat er die Hieroglyphen übersetzen können. Und darum kann man heutzutage die ganzen Hieroglyphen mittlerweile lesen.

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