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Beitrag vom 02.01.2018: die Jahreszeiten - Januar

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Jutta: Heute wünschen wir Ihnen erst einmal ein gesundes, glückliches, spannendes und zufriedenes neues Jahr 2018.
Georg: In unserem Dezemberbeitrag haben wir angekündigt, Ihnen zu erklären, was die wilde Jagd ist, die zu Silvester, also in der Mitte der „zwölf rauhen Nächte“ liegt.  
Es handelt sich um eine Volkssage, in der übernatürliche Jäger über den Himmel jagen. Je nach Region wurde die Beobachtung der Jagd unterschiedlich ausgelegt.
Die Nacht auf den 6. Januar ist die letzte der „Zwölf rauhen Nächte“.
Joachim: Bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag, kann der Weihnachtsbaum stehen bleiben. So ist es Brauch. Auch die Sternsinger wandern an diesem Tag nach einen uralten Brauch von Haus zu Haus um es zu segnen. Mit Kreide werden an jede Haustüre die Buchstaben C+M+B geschrieben, was für Christus Mansionem Benedicat steht. Zu Deutsch heißt das „Christus segne dieses Haus“. Oder es kann auch als Abkürzung für die Heiligen 3 Könige, Caspar, Melchior und Balthasar stehen.
Jutta: Nun hat das neue Jahr schon begonnen. Viele Menschen haben sich an Silvester gute Vorsätze gefasst. Etwa solche, wie endlich mit dem Rauchen aufzuhören, keinen Alkohol mehr zu trinken, eine Diät anzufangen und so weiter und so weiter. Für manche ist das eine Chance, um sich etwas neues vorzunehmen, für andere sind solche Vorsätze der blanke Horror und unnötiger Druck.
Georg: Nach den ganzen Feierlichkeiten zu Weihnachten und Silvester geht es im Januar verhältnismäßig ruhig zu.
Das trifft aber nicht auf das Konto zu, auf diesem geht es im Januar sogar besonders turbulent zu. Jetzt werden viele Versicherungsbeiträge für das laufende Jahr fällig. Vielleicht hat sich damit dann schon der Vorsatz, dieses Jahr mehr Geld zu sparen, erledigt.
Joachim: Apropo Versicherung, wenn sie Hausbesitzer sind, sollten sie dafür sorgen, dass ihre Gehwege vor dem Haus immer sicher sind. So wird kein Passant geschädigt und sie haben keinen unnötigen Ärger mit den Versicherungen.
Jutta: Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel sind Schnee, Frost und Glatteis im Januar wunderschön.
Die gute Nachricht ist, jeder Tag wird wieder länger. Es ist fast nicht bemerkbar. Eine Bauernregel erklärt es so: Am 26. Dezember einen Mückenschritt, zu Neujahr einen Hahnentritt, am 6. Januar einen Hirschsprung, und bis zum 2. Februar wird es schon eine ganze Stunde länger hell sein.
Georg: Wer in den Gärten genau hinschaut, kann vielleicht Christrosen entdecken. Und wenn es ein besonders milder Winter ist, kann es sein, dass die ersten Frühjahrsblüher wie Krokusse und Schneeglöckchen ihre Köpfchen herausstrecken.
Joachim: Wir wünschen Ihnen viel Zeit und Spaß beim Schneemann bauen, Schlittenfahren, Winterspaziergang, Skifahren, Schlittschuhlaufen oder bei einer Schneeballschlacht.


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