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Audiobeiträge von radioEdi

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[20.08.2010] Die Fabel - Das Leben

Nach einem schwedischen Märchen haben wir die Fabel das Leben aufgenommen. Die Fabel hat uns Amos Ruwwe (www.amos-ruwwe.de) empfohlen.

Die Sprecherrollen sind :
Sprecher - Rosy Binder, Buchfink - Thuan Ngoc-Nguyen, Rose - Manuel Padilla-Sorg, Schmetterling - Anita Schäfer, Ameise - Hans-Jürgen Heckmann, Biene - Timon Rauch, Maulwurf - Norman Weyrosta, Regen - Marcel Striffler, Wogen - Jutta Zitzwitz, Adler - Biggi Gotthardt, Uhu - Robby Beer, Morgenröte - Andrea Jacob
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Rosy Binder : Es war an einem schönen Sommertag im August. Still war es im Wald. Die Vögel steckten ihre Köpfe unter das Gefieder. Alles ruhte. Da steckte der Buchfink plötzlich sein Köpfchen hervor und fragte in die Stille hinein:


Thuan Ngoc-Nguyen : Was ist eigentlich das Leben?


Rosy Binder : Die Rose entfaltete gerade ihre Knospen und schob behutsam ein Blatt ums andere heraus. Sie sprach:

Manuel Padilla-Sorg : Das Leben ist Entwicklung

Rosy Binder : Weniger tief veranlagt war der Schmetterling. Lustig flog er von einer Blume zur anderen, naschte mal hier und mal dort und sagte:

Anita Schäfer : Das Leben ist voller Freude und Sonnenschein

Rosy Binder : Unten am Boden schleppte sich eine Ameise mit einem Strohhalm ab. Sie stöhnte:

Hans-Jürgen Heckmann : Das Leben ist nichts als Mühe und Arbeit.

Rosy Binder : Geschäftig kam die Biene von einer Blume zurück und meinte:

Timon Rauch : Das Leben ist ein Wechsel von Arbeit und Vergnügen

Rosy Binder : Da steckte der Maulwurf seinen Kopf aus der Erde und sagte:

Norman Weyrosta : Das Leben ist ein Kampf im Dunkeln

Rosy Binder : Es wäre fast zum Streit gekommen, wenn nicht ein feiner Regen eingesetzt hätte, der sagte:

Marcel Striffler : Das Leben besteht aus Tränen, nichts als Tränen

Rosy Binder : Dann zog er weiter zum Meer. Dort brandeten die Wogen an die Felsen und stöhnten:

Jutta Zitzwitz : Das Leben ist ein vergebliches Ringen nach Freiheit

Rosy Binder : Hoch über ihnen zog majestätisch ein Adler seine Kreise, der frohlockte:

Biggi Gotthardt : Das Leben? Das Leben ist ein Streben nach oben.

Rosy Binder : Langsam kam die Nacht. Mit lautlosem Flug glitt der Uhu durch das Geäst des Waldes und krächzte:

Robby Beer : Das Leben heißt, die Gelegenheit nutzen, wenn andere schlafen.

Rosy Binder : Schließlich war es still im Wald. Auf einmal stand die Morgenröte in ihrer vollen Pracht am Himmel und sprach:

Andrea Jacob : Wie ich, die Morgenröte, der Beginn des neuen Tages bin, so ist das Leben der Anbruch der Ewigkeit

Beitrag veröffentlicht von: Steffen Vetter
Veröffentlicht am: 20.08.2010 11:57:21 Uhr
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[06.08.2010] WM 2010 Teil 1

WM 2010

Jutta unsere rasende, rollende Reporterin des Hauses hat von unseren Deutschlandspielen O-Töne gesammelt. Geschätzte 200 Mitschnitte sollten nun zu einem Beitrag zusammengefasst werden. Wir hätten nicht gedacht, dass dies so eine langwierige Arbeit sein würde. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser Beitrag erst jetzt erscheint.
Liebe Hörer, ihr könnt euch noch daran erinnern, wie ihr zum ersten Mal in dieser Zeit das Wort Vuvuzela gehört habt.

Aber hört einfach selbst, was aus allem geworden ist.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören.
Eure Jutta

Diser Beitrag wurde geschnitten und veröffentlich von Jutta Zitzwitz und Timon Rauch.
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Beitrag veröffentlicht von: Steffen Vetter
Veröffentlicht am: 06.08.2010 13:37:04 Uhr
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[06.08.2010] WM 2010 Teil 2

Jutta unsere rasende, rollende Reporterin des Hauses hat von unseren Deutschlandspielen O-Töne gesammelt. Geschätzte 200 Mitschnitte sollten nun zu einem Beitrag zusammengefasst werden. Wir hätten nicht gedacht, dass dies so eine langwierige Arbeit sein würde. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser Beitrag erst jetzt erscheint. Aber hört einfach selbst, was daraus geworden ist.

Ich wünsche euch viel Spaß beim anhören.
Eure Jutta

Dieser Beitrag wurde geschnitten und veröffentlich von Jutta Zitzwitz und Timon Rauch.
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Beitrag veröffentlicht von: Steffen Vetter
Veröffentlicht am: 06.08.2010 13:36:13 Uhr
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[16.07.2010] Urlaubsbericht aus Ruanda von Norman Weyrosta - Teil eins

Jutta Zitzwitz und Manuel Padilla-Sorg interviewten Norman Weyrosta.
Der Beitrag wurde von Jutta Zitzwitz geschnitten und veröffentlicht.
Norman Weyrosta, der Leiter unseres Wohnzentrums, kommt von einer Reise aus Ruanda zurück. Er besuchte dort in Kigali seinen Sohn, der beim Paralympischen Komitee Ruandas, das ist der Behindertensportverband Ruandas, ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. Wir von radioEdi wollten wissen, was er dort alles erlebt hat.
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Teil 1:

Manuel: Hallo Norman, ich möchte dich recht herzlich zu diesem Interview begrüßen. Du warst ja eine Zeit lang in Afrika und da hätten wir ein paar Fragen. War das deine erste Reise nach Afrika?
Norman: Ja hallo Manuel, es war in der Tat meine erste Reise nach Afrika…
Jutta: Wie waren eigentlich deine Eindrücke dort unten?
Norman: Unterschiedlich, also zunächst mal ist man….
Manuel: Wurdest du mit Stammeskämpfen konfrontiert?
Norman: Also in Ruanda wo ich war, da gibt es zwei Bevölkerungsgruppen…..
Jutta: Wie ist eigentlich der Alltag von Körperbehinderten dort, wie leben die dort?
Norman: Das ist ganz unterschiedlich, also manche ….
Manuel: Gibt es Ausbildungsmöglichkeiten für Körperbehinderte?
Norman: Die gibt es schon, aber das ist sehr beschränkt…..
Jutta: Was hat dich am meisten beeindruckt?
Norman: Was mich am meisten beeindruckt hat, war jetzt eigentlich…..
Manuel: Machst du dir Sorgen, wenn du an deinen Sohn in diesem Land denkst?
Norman: Also, als ich das Land Ruanda noch nicht gekannt habe…
Jutta: Was ist das für eine Organisation, in der dein Sohn arbeitet?
Norman: Also, da wo er arbeitet, das ist das Paralympische Komitee…


Beitrag veröffentlicht von: Johanna Maisch
Veröffentlicht am: 16.07.2010 12:23:09 Uhr
Anzahl Downloads: 14

[16.07.2010] Urlaubsbericht aus Ruanda von Norman Weyrosta - Teil zwei

Jutta Zitzwitz und Manuel Padilla-Sorg interviewten Norman Weyrosta.
Der Beitrag wurde von Jutta Zitzwitz geschnitten und veröffentlicht.
Norman Weyrosta, der Leiter unseres Wohnzentrums, kommt von einer Reise aus Ruanda zurück. Er besuchte dort in Kigali seinen Sohn, der beim Paralympischen Komitee Ruandas, das ist der Behindertensportverband Ruandas, ein freiwilliges soziales Jahr absolviert. Wir von radioEdi wollten wissen, was er dort alles erlebt hat.
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Teil 2:

Jutta: Wie war das Essen, Frühstück, Mittag Abendessen….
Norman: Also zunächst mal, es war anders…
Jutta: Bist du Kaffetrinker?
Norman: Ich bin Kaffetrinker….
Manuel: Wie sehen die sanitären Einrichtungen aus?
Norman: Unterschiedlich, also wenn man jetzt in ein..,.
Jutta: Wie war dein schrägstes/witzigstes Erlebnis?
Norman: Schräg witzig ist vielleicht die falsche Bezeichnung…
Manuel: Welche grundlegenden Mentalitätsunterschiede fielen dir auf?
Norman: Ja gut, die Mentalität ist in manchen Dingen schon unterschiedlich zu hier….
Jutta: Wie hast du die Umstellung von Afrika hierher nach Deutschland erlebt?
Norman: Also erstaunlich gut….
Manuel: Könntest du dir vorstellen, dort zu leben und zu arbeiten?
Norman: Dazu war vielleicht die Zeit zu kurz…..
Jutta: Welches Regierungssystem herrscht eigentlich jetzt in Ruanda?
Norman: Also offiziell ist es eine Dmokratie….
Manuel: Wie siehst du die Arbeit deines Sohnes
Norman: Also, grundsätzlich denk ich….


Jutta: OK vielen Dank Norman …

Beitrag veröffentlicht von: Johanna Maisch
Veröffentlicht am: 16.07.2010 12:20:17 Uhr
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